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A sporty business


Rote Steine, farbiger Sand, Dürre weit und breit: Und mittendrin, ich. Im Canyonlands National Park in Moab, einer nicht allzu grossen, aber schönen Stadt, hiess es vor wenigen Tagen trotz grosser, austrocknender Hitze, ein neues Abenteuer anzutreten; eine andersartige vielfältige Welt zu erkundigen. Eine Welt, wie es sie nur in Amerika gibt. Und einer Welt, die sich mir in diesen grossen Ferien von ihren verschiedensten Seiten präsentiert.

Number #02 Mit meinen grauen Shorts, die sich zu fast allem, elegantem oder sportlichem, kombinieren lassen und dem neuen, zum Ort passenden "Moab T-Shirt", wie es in den Staaten momentan als der letzte Schrei definiert wird, habe ich mich für ein sportlich bequemes Outfit entschieden, in welchem ich mich trotz der 40 Grad Celsius super wohl und fit fühlen konnte. Denn mit der Mode ist es ein bisschen, so kommt es mir vor, wie mit der Natur. Sie kann sich ihrer Umgebung bestens anpassen und benötigt nicht viel, um sich ihrer zu entfalten. Sie ist vielfältig auf ihre eigene Art schlau und flink. Die Mode: Etwas Verblüffendes und Einzigartiges.



Shorts: Gap

Welcome to the stone


Heaven on earth Frische Luft, wilde Tierherden, eine unendliche Weite gefüllt mit purer Natur, Faszinationen wo das Auge hinreicht: Der Yellowstone Park.

Obwohl ich es mir ganz anders ausgemalt hatte, durfte ich mich nach unserer Ankunft im Park über ein sauberes und durchaus schönes Zimmer, oder wie man dies in der Welt der Wildnis nennt, über eine tolle Lodge freuen. Von den vier Nächten und vier Tagen, die wir im Yellowstone geplant hatten, habe ich mir besonders viel Überwältigendes vorgestellt und erhofft. Denn von verschiedensten Personen, meiner Freundin, Arbeitskolleginnen oder Bekannten, durfte ich erfahren, wie schön diese Landschaft, die weiten Felder, Wiesen und Berge, die blauen Flüsse, der strahlende Himmel, das Gefühl von einer reinen Freiheit; einfach die Mutter Natur sein muss. 

Attention, Bears! Nach unserer Ankunft, ich gebe zu, dass ich mich zuerst an die mir vorher unbekannte Wildnis gewöhnen musste, richtete ich erleichtert mein schönes Zimmer ein und packte meinen Koffer aus, mit was ich jedoch nicht weit gekommen bin: Obschon ich mit meinen Gedanken ganz woanders war, wurden alle neuen Besucher, die meistens an ihren faszinierten Gesichtern zu erkennen waren, zu einer Bären-Info zusammengetrommelt - Jawohl, richtig verstanden: Eine Flut mit Informationen über das Verhalten im Falle einer Begegnung mit einem echten, grossen und gefährlichen BÄREN. "Der Mensch, der seinen, ich wage zu sagen, einzigen steuerbaren Feind nur durch sich selbst definiert, soll plötzlich einen echten und gefährlichen Feind haben?", schoss es mir durch den Kopf, wogleich ich mich auf die Worte des Vortragenden jungen Mannes konzentrieren musste. Und so wurden meine Familie und ich über einen lebensrettenden Pfefferspray und die richtige Verhaltensweise informiert, sollten wir während Wanderungen oder auch in der Anlage, der Informierende zeigte uns ein kürzlich aufgenommenes Bild eines um unsere Häuser laufenden Grizzlys, auf einen Bären treffen. Mit dem Herz in der Hose und einer fürchterlichen Angst, vor wie immer den Spinnen und den Käfern, neu aber auch einem Bären oder einem sonstigen wilden Tier, rannte ich mit meiner Schwester zu unserem Teil des Hauses zurück, schloss die Tür ab und hörte meinem Herzen beim Springen zu. So, mit ungefähr tausend neuen erhaltenen Eindrücken, ging der erste Tag im Park zu Ende. Ich, die Decke bis zu den Ohren hinaufgezogen - (eingebildete) Spinnen eben - suchte den Schlaf und versuchte, die Angst vor einem gefährlichen Tier, einem Bären, Büffel - oder Käfer - abzulegen und zu vergessen. 

Am zweiten Tag im ersten Nationalpark der Welt, der eigentlich ein einziger gigantischer Vulkan ist, sah alles schon viel lockerer aus und ich wurde in der Nacht, welch Wunder, von nichts attackiert. Als das Frühstück gegessen und der Rucksack gepackt war, ging die Reise los. Der Himmel war fast künstlich blau, die Hitze und meine Hoffnungen gross. Hoffnungen auf viele eindrückliche Geschehnisse, einer tollen Zeit und viel Wärme. Hoffnung auf Erholung und kostbare Zeit mit der Familie. Und dann, plötzlich, wurde jeder meiner Wünsche, jede Vorstellung und jede Hoffnung erfüllt und bestätigt: Nämlich mit bisher noch nie gesehenen Geysiren; heiss sprudelnde, wunderschön farbige "Pools", erschaffen nicht etwa vom Menschen selbst. Diese Farben und Eleganz; erzeugt von der puren reinen Natur. Beinahe unglaublich. Faszinierend und verblüffend. Der ganze Tag war gefüllt mit den verschiedensten brodelnden und farbenfrohen Faszinationen, ich verblüfft. Noch nie zuvor hatte ich so etwas gesehen. Weder auf Bildern, noch mit eigenen Augen live. Wunderschön. So warm und lebendig. Echte Schönheit. 

Nun aber, bevor ich euch von weiteren Details und einem einzigartigen Erlebnis berichte, möchte ich die Bilder dieser traumhaften Reise sprechen lassen. Denn mehr dazu wird es nämlich in einem zweiten Artikel geben... 

Be creative – with „DeinBonbon“



Bist du bereit für etwas Süsses? Denn jetzt wird es richtig fruchtig!

Passend zum Sommer, der warmen und fröhlichen Pracht der Sonne, den Ferien und dem glücklichen Gefühl in uns, möchte ich euch die einzigartigen Kreationen von „DeinBonbon“ vorstellen, bei welchen es sich aber auf keinen Fall um Mode handelt. Feinste ausgewählte Zückerchen in einer super Grösse, farbig tolle Leckereien für zwischendurch, ein immer herzlich willkommenes Geschenk, eine kleine persönliche Aufmerksamkeit und damit noch nicht genug: Durch das individuelle Angebot von „DeinBonbon“ darf der „Süssigkeiten-Liebhaber“ seiner Kreativität freien Lauf lassen. Denn auf der schön gestalteten und einfach zu bedienenden Website heisst es nicht nur die Mischung für die persönliche „etwas Leckeres für zwischendurch-Büchse“, selber zusammenzustellen. Sogar bei der Verpackung wird der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Nebst vorgegebenen Varianten kann nämlich auch ein individuelles, persönliches und einzigartiges Cover für die Etikette, das Markenzeichen der Dose, entworfen werden, welche bei jedem blossen Gedanken an die verzaubernd süssen Bonbons mindestens genauso viel Aufmerksamkeit erreicht, wie der Inhalt selber. Süssigkeiten, die einen den Tag versüssen, für kreative Köpfchen.


Eine tolle Website, freundliche Mitarbeiter, frisch fruchtiger Inhalt, stylische Verpackungen, zu einem glänzenden Preis: Das alles und noch viel mehr, jederzeit und nur auf www.deinbonbon.de/


Slow down, take care!


All over the world  Zu reisen bedeutet mir viel. Unglaublich viel. Die verschiedenen Länder dieser Welt zu besichtigen und ihre unterschiedlichsten Seiten kennenzulernen, auf die touristische oder auf die familiäre, ist eine Klasse, ein einzigartiges Gefühl für sich. Ein Gefühl, von mir verehrt.

Andere Länder, andere Sitten; andere Länder, andere Inspirationen. Egal wo ich hingehe, sei es Amerika, Europa oder doch richtung Asien, werde ich von exotisch frischen, von traditionell beeinflussten, emotionalen Begegnungen, unbekannten Plätzen, dazu verleitet, meiner „Schreib-Lust“ freien Lauf zu lassen, ihr manchmal aber auch eine kleine Pause, Ferien, zu geben. Ferien von mir, ihrem ständigen Antrieb. Denn genauso wie das Fliegen in eine andere Kultur, kann ich auch nicht ohne das ständige Schreiben, Berichten über mein Erlebtes. Hätte ich www.c-glossy.blogspot.com nicht, so wären meine Gedanken, meine Ideen, wahrscheinlich in einem Tagebuch notiert . Ein kleines farbiges Buch. Auf weisse leere Seiten. Da dies aber nicht so ist, bin ich umso dankbarer für alles, was mit dem Blog zu tun hat: Ich fühle mich auf der ganzen Welt zuhause, natürlich an manchen Orten mehr, als an anderen, und geniesse es extrem, meine Reisen teilen zu dürfen. Endlich wieder einmal weit weg, in meinem Lieblingsland unterwegs zu sein. Abschalten zu können und an anderes denken zu dürfen. Mir Zeit dafür zu nehmen und mich nicht von der Routine hetzen zu lassen. Denn heutzutage, so scheint es mir, wird alles von einer ständigen Hektik dominiert. Dem Drang die verschiedensten Tätigkeiten so schnell wie möglich zu erledigen und abzuschliessen; nicht bloss die Schule oder eine Weiterbildung. Ganz gewöhnliche, alltägliche Dinge. Für den verwöhnten Menschen etwas Selbstverständliches. Die Arbeit, Zeit mit der Familie. Schnell. Rapide erledigen. Erledigen.

Mir erscheint diese Tatsache schlimm, auch wenn ich mir im Klaren darüber bin, dass auch ich manchmal zu dieser Gruppe Menschen gehöre, die dieses Etwas so hastig wie möglich vorbei haben möchten. Das wurde mir an meinem momentanen Aufenthaltsort, an welchem es keinen Fernseher, nur extrem schlechtes, wirklich schlechtes W-Lan und jede Menge purer Natur gibt, extrem bewusst: Nämlich dem berühmten Yellowstone Park. Und auch wenn ich in keinerlei Hinsicht abhängig von einem Elektronikgerät oder den „sozialen Medien“ bin, fühle ich mich abgetrennt von der Aussenwelt total entspannt. Ich bin nun, umgeben von wilden Tieren und millionen Bäumen, hier und geniesse es, ohne daran zu denken, was ich noch alles gerne sehen, tun und erleben möchte, in Amerika, während diesen Ferien. Die richtigen Gelegenheiten für all jenes wird kommen, bestimmt. Denn die Zeit ist kostbar und wertvoll. Heute weiss ich, dass Ferien nicht bloss normal sind. Von einst 13 Wochen auf, auch wenn das in der Arbeitswelt sehr viel ist, sieben Wochen pro Jahr war eine gigantische Umstellung. Nicht mehr so viel Zeit für die geliebten Dinge, auch für die Familie, zu haben, war komisch und beängstigend. Tätigkeiten und Gewohnheiten auf die Seite zu stecken und auf die nächsten Freitage abwarten zu müssen, um mich ihnen zu widmen, tat weh. „Nein“ zu Freudinnen zu sagen, um mich meinen Pflichten hinzugeben, löste in mir oft etwas Zerdrückendes, ein fesselndes Gefühl aus. Und auch wenn ich das zu Beginn nicht richtig einordnen konnte, bekam ich Panik vor der Tatsache, dass die schönen Kindheitsjahre bald für immer vorbei sein werden. Das aber, diese ganzen Umstellungen, das Gewöhnen an etwas Neues, Bleibendes, gehört, irgendwann für alle, zum Erwachsenwerden dazu. Nach diesem ersten Jahr, bestehend aus der strengen Kombination von Arbeit und Schule, fühle ich mich ganz wohl mit diesem Gefühl, nicht mehr das „kleine Mädchen“ zu sein. Ich bin angekommen und habe mich auch mit den negativen Seiten dieser Wandlung abgefunden. Denn die Probleme auf dieser Welt, all diese Hektik, Katastrophen, dieser ganze Druck und die Verantwortung, waren schon immer da: Ich war bis jetzt nur zu klein, um dies zu begreifen. Um all das mitzubekommen. Zu klein.

Madame du Louvre


Parisian Dream Es gibt noch so viele Bilder, Momente und Erlebnisse, die ich teilen möchte. Teilen mit euch, teilen mit meinem elektronischen Begleiter, meinem Blog: Denn auch wenn die Zeit nicht immer vorhanden ist, habe ich sie nicht vergessen, trage sie stets als Inspiration mit mir herum. 

Es war vor drei Monaten an einem Nachmittag in Paris, als das Wetter die Fotografen, welche bis zu diesem Zeitpunkt immer wieder durch Regen oder Sonne von ihrer Arbeit, der Leidenschaft, abgehalten wurden, aus dem Hause lockte. Die Sonne war gerade hinter weissen grossen Wolken verschwunden und verantwortete dadurch eine wunderschöne Atmosphäre mit tollem Licht und keinen störenden, im Gesicht Schatten erzeugenden Strahlen.

Meine Patin und ich kamen gerade von der traumhaften Notre Dame zurück, die zu einem etwas früheren Zeitpunkt, wie von mir gewünscht, noch unter wunderschön blauem Himmel stand, als mir plötzlich eine modische Idee kam: Nämlich ein spontanes Shooting vor dem Markenzeichen des riesigen Museums Louvre, der gläsernen Pyramide, umgeben von einem antiken Gebäude. Weil es nach dem dessen Besuch, er war gigantisch, leider fest regnete, der Himmel angsteinflössend schwarz aussah, konnte ich mir den Wunsch von festgehaltenen Erinnerungen nicht erfüllen. Doch an diesem Tag erschien der Moment perfekt, das Wetter wie bestellt. Und so habe ich nun diesen Moment: Für immer festgehalten, eine Erinnerung an eine modische und unglaubliche Reise; Französische Momente, mitten in Amerika....


Jupe: H&M
T-Shirt: Forever 21
Trip: Paris
Atmosphere: happy, lucky, satisfied, fashionable, memorial
 

From Zurich to San Francisco


Goodbye daily routine Am Anfang unendlich erscheinend, geht es am Schluss plötzlich schnell: Das Warten auf die grossen, immer mehr benötigten Ferien kommt mir immer elend lange vor. Und meine pure Vorfreude, die ja bekanntlich die Schönste ist, bringt mich bei jedem Mal dazu, bereits mindestens zwei, in der Regel drei Wochen mit dem Bereitlegen meiner liebsten Dinge, die ich während meiner freien Zeit in einem fernen Land nicht missen möchte, zu beginnen. So kommt Schritt für Schritt, von Tag zu Tag etwas Neues von mir auserwähltes hinzu. Und dann, nach tausendfachem Überlegen und innerlichen Diskussionen darüber, ob ich „es“, die Hose, das Oberteil, das Kleid, das Accessoires oder die neuen Schuhe tatsächlich benötigen werde,  geht es plötzlich schnell: Von den Freunden verabschiedet, die Koffer geschlossen, führt dessen Aufgabe zu einem ersten freudigen Ankommen am Flughafen, jenem Ort, wo Freude und Trauer so unglaublich nahe beieinander liegen.  

Vorgestern noch dort, heute schon da: Die Schule für fünf Wochen beendet und den Arbeitsplatz schön aufgeräumt, verabschiedete ich mich am Freitagabend von meinem Umfeld und versuchte nicht viel später darauf kribbelig und aufgeregt auf das mir Bevorstehende einzuschlafen. Und dann, keine 24 Stunden später, durfte ich trotz Jetlag bereits viele mitreissende Sehenswürdigkeiten hautnah erleben und bestaunen. Ich freue mich auf einen ganzen Monat, gefüllt mit tonnenweise Freizeit und allem, was ich nach diesem anstrengenden Semester brauche: Familie, Erholung, Zeit, Abwechslung und meinen Blog. Let's start with the fabulous Golden Gate Bridge!

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